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Vorsicht vor alternativen Heiz- und Brennmitteln!

 

 

Was bei einem möglichen länger andauernden Ausfall der Wärmeversorgung alles vorkommen könnte, weiß niemand so genau und liegt damit im Bereich der Spekulation. Allerdings werden wir über die Medien darüber stetig informiert, dass es weiterhin zu einem enormen Preisanstieg der Energiekosten kommen wird.

 

Hierbei kommt es in Teilen der Bevölkerung zu Überlegungen sich alternative Heizmittel anzuschaffen bzw. stillgelegte Feuerstätten für Festbrennstoffe wieder in Betrieb zu nehmen oder unsachgemäße Feuerstätten zu errichten und diese mit wild abgeholzten oder feuchten Hölzern, brennbarem Müll oder Baustoffen zu befeuern. Das kann zu vermehrten Bränden und Verpuffungen führen.

 

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch technische Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern:

  • Verwenden Sie die Anlagen nur sachgemäß. 
  • Lassen Sie Ihre kompletten Heizungsanlage regelmäßig prüfen.
  • Installieren Sie Warnmelder, die vor der Freisetzung von Kohlenstoffmonoxid warnen.
  • Nehmen Sie beim Betrieb gasbetriebener Geräte plötzlich auftretende Kopfschmerzen / Bewusstseinseintrübungen ernst – sie sind erste Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Verlassen Sie sofort den betroffenen Raum.
  • Alarmieren Sie in jedem Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die Notrufnummer 112!

Lesen Sie ausführlich zu möglichen Gefahren die Pressemeldung des 
>> Kreisfeuerwehrverbands Karlsruhe.

 

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